Veranstaltungs-Nachlese

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Januar-Unternehmerfrühstück als Diskussionsrunde

von Wirtschaftsförderungsverein Buxtehude

Uwe Fricke moderierte das Unternehmerfrühstück.

Ganz ohne Referenten und mit 30 interessierten Mitgliedern fand ein etwas anderes Unternehmerfrühstück statt.

Nach dem gemeinsamen Frühstück eröffnete der Vorsitzende Uwe Fricke die Diskussionsrunde zum Thema Stadtmarketing. Die Mitglieder beteiligten sich engagiert daran, einige sprachen sich für einen Shopping Guide als Plattform der Einzelhändler unter dem Internetauftritt der Hansestadt aus. Allgemein wurde spezielle Werbung in der S-Bahn für Buxtehude vermisst. Als besonderes Pfund sehen die Mitglieder die Nähe zu Hamburg, was sich in der Werbung für Wohnen (Lage, Flair, Kultur, junge Familien, Miethöhen?) widerspiegeln sollte. Diskutiert wurde auch über den Bekanntheitsgrad der Werbefiguren Has und Igel. Die Mitglieder waren der Meinung, das die Fabel nicht als gegeben vorausgesetzt werden kann. Gerade Tagestouristen sollten hierzu eine kurze Erklärung erhalten. Kritisch beurteilt wurde außerdem die neue Anzeigenwerbung mit dem durchgestrichenen Hanseschriftzug. Ein Vorschlag für einen Slogan wurde so betitelt: "Geh doch nach Buxtehude!"

Ein Teilnehmer stellte nochmals die große Wohnortattraktivität Buxtehudes heraus. Die Stadt sollte weiter daran arbeiten, dass in Altkloster neben der Innenstadt ein zweites kleines Einkaufszentrum entsteht.

Um die Stärkung der Einkaufstadt Buxtehude ging es im zweiten Punkt. Der Konkurrenz durch den Online-Handel sollte Buxtehude mit einer belebten Innenstadt begegnen, ein Vorschlag dazu die Durchführung eines Straßenmusikerfestivals. Längere Öffnungszeiten wurden ebenfalls angeregt. Außerdem sollten samstags leerstehende Ladenflächen als Hort zur Verfügung gestellt werden, damit Eltern von kleineren Kindern in Ruhe einkaufen können.

Schließlich drehte sich alles um das Thema Verkehr. Ohne die planungsrechtlichen Hintergründe zu beurteilen, diskutierten die Mitglieder offen über die Abfahrt Buxtehude der A26 über die Rübker Straße. Der konkrete Nutzen für die Stadt würde nur über eine direkte Anbindung für die Industrie erreicht.

Herr Fricke bedankte sich für die lebhaft geführte Diskussion. Das Unternehmerfrühstück als Meinungsabfrage unter den Mitgliedern soll in dieser Form 2017 wiederholt werden.

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