Zum Hauptinhalt springen

Unternehmerschnack im VW Citystore Autohaus Meyer

Wie wirkt sich die zunehmende Digitalisierung auf die Technik im Auto und die Beratung im Autohaus aus? Darauf gaben die Inhabergeschwister Anne-Kathrin Kahrs und Wilken Meyer beim kurzweiligen Unternehmerschnack On Tour Insights.

Lecker Pizza gab es auch. Und danach durften direkt im Auto neue Gadgets ausprobiert werden. Wir bedanken uns ganz herzlich und wünschen viel Erfolg bei den dynamischen Veränderungen!

Cyberangriffe und Blackout im Unternehmen durchspielen

Hybride Bedrohungen und Gefährdungen sind vor allem für Unternehmen auf Rekordhoch. Gestörte Lieferketten und mangelnde Infrastruktur belasten zusätzlich.

Christian Knopp war unser Referent auf dem Unternehmerfrühstück im Juni. Er ist bei der IHK Elbe-Weser zuständig für Umwelt, Bauleitplanung, Existenzgründung, Sicherheits- und Verteidigungspolitik und hat uns einen Grundabriss zum Thema gegeben.

Anhand der Bedrohungen Cyberangriffe und Blackout ging er auf Schutzmöglichkeiten für Unternehmen und die rechtlichen Rahmenbedingungen ein. Dabei empfahl er besonders die Awareness der Mitarbeitenden zu erhöhen.

Eine weitere Empfehlung lautet, das Szenario zu denken bzw. zu üben. Herr Knopp: „Die Läden, die beleuchtet sind, werden als letztes geplündert.“ Notfallhandbücher und ein Blackoutpapier sind auf der Homepage der IHK zu finden. Außerdem hat uns Herr Knopp dankenswerterweise seine Präsentation zur Verfügung gestellt. Bitte schicken Sie bei Interesse eine Mail an die Geschäftsstelle: info@buxtehude-wirtschaft.de

Herzlichen Dank Herr Knopp!

Das Unternehmerfrühstück war das letzte vor der Sommerpause. Am 17. September geht es mit dieser Veranstaltungsreihe weiter.

Neue Geschäftfelder und frische Energie, Stefan Babis, Stadtwerke Buxtehude GmbH beim Unternehmerfrühstück am 21.05.26

Energie ist ein wichtiges Thema, Energie vor Ort noch wichtiger! 40 MitgliederInnen und Interessierte nahmen sich die Zeit, um sich beim Unternehmerfrühstück in der Betriebskantine von Claudius Peters darüber aus erster Hand zu informieren.

Stefan Babis berichtete über die unternehmerischen Herausforderungen für die Stadtwerke Buxtehude und der innerbetriebliche Umgang damit. Dabei erläuterte er vor allem die neuen Geschäftsfelder Telekommunikation und Erneuerbare Energien als Alternativen zum Erdgas. Die Stadtwerke werden zukünftig stärker als Stromerzeuger auftreten.

Die Einkaufspolitik hängt natürlich mit der aktuellen weltpolitischen Lage zusammen. Hier brauchen sich Kunden der Stadtwerke nur wenig Gedanken machen, da der Bedarf für die nächsten Jahre bereits teilweise gedeckt ist.

Ein wesentlicher Aspekt des Vortrages betraf auch die Bedeutung der Arbeitgebermarke und der Betriebskultur, die auch Bestandteil des vorgestellten Leitbildes ist.

Obwohl „der Ausblick weiterhin unklar“ ist, so Herr Babis, waren die Anwesenden beeindruckt von diesem „Ritt durch Realität und gefühlter Lage“.

Danke an Stefan Babis für diesen tollen Vortrag!

Tolle Baustellenbesichtigung des Orchideenquartiers

Der Einladung der HBI zur Baustellenbesichtigung des Orchideenquartiers sind die rund 30 Mitglieder gespannt gefolgt. Wir konnten vom Geschäftsführer Sven Geertz und Projektleiter Guido Reinke vieles über die Herausforderungen beim Bauen (Bauen im Moor…), Auflagen und Vermarktung erfahren. Mehr zum Orchideenquartier erfahren Sie hier.

Später führte uns der Projektleiter Guido Reinke mit Laura Rieck und Mats Lenknereit von der Verwaltung in eine Musterwohnung und über die Baustelle.

Bei einem Frühstückssnack staunten die Mitglieder über den tollen Blick vom Balkon.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten für die tolle Organisation und Durchführung der Besichtigung. Viel Erfolg bei den anstehenden Bauabschnitten und Vermarktung!

Kultur und Wirtschaft gestalten gemeinsam Zukunft – in Buxtehude

Kultur und Wirtschaft waren nie getrennt. Hasko Witte, Büro für Künstler, Betreiber der Kleinen Fleth-Philharmonie und Vorsitzender des Vereins für Kunst und Kultur Buxtehude e.V., belegte dieses Statement mit einer Reise startend im Wien des 18. Jh. Dort ermöglichten Mäzene dem ewig klammen Wolfgang Amadeus Mozart seine Kunst zu veröffentlichen. Bis heute sind es große Konzerne, die Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen, indem sie Konzerte und Künstler fördern. Sie haben erkannt, dass Kultur ein Standortfaktor ist und Menschen verbindet. Herr Witte: „Dort, wo Mitarbeiter sich wohlfühlen, lassen Sie sich nieder.“ Unternehmen profitieren also in besonderer Weise von einer lebendigen Stadt.

Am Unternehmerfrühstück nahmen auch viele Kulturschaffende teil:

Auch viele Kulturschaffende besuchten das Unternehmerfrühstück.

Und was bedeutet das konkret für Buxtehude? Wie kann hier aus dem Zusammenwirken von Kultur und Wirtschaft eine Summe größer als die einzelnen Teile entstehen?

Eine Möglichkeit besteht in der Unterstützung des Vereins für Kunst und Kultur Buxtehude e.V. Er hat sich gegründet, u.a. um die Sichtbarkeit des vielfältigen kulturellen Angebotes zu verbessern. Erstmalig fasst ein Veranstaltungskalender – der Kulturkieker – das vielfältige Angebot in Buxtehude zusammen. Kulturschaffende und Künstler können sich auch selbst vorstellen. UnternehmerInnen können Mitglied werden, um die kulturelle Arbeit finanziell zu unterstützen und haben Ansprechpartner für kulturelle Themen.

Für Hasko Witte ist „Kultur nicht das Sahnehäubchen sondern das Fundament, der Kit, der Menschen ins Gespräch bringt, für mehr Verständnis sorgt und den sozialen Frieden sichert, damit aus einer Stadt eine Gemeinschaft werden kann.“

Dem schließen wir uns gerne an und bedanken uns ganz herzlich für diesen inspirierenden Vortrag!

Doppelschicht: Wenn ein Klick reicht, um alles zu verlieren, Sven-Jendrik Timmermann, SJT Solutions und AK Medien

Eine Premiere der besonderen Art war unsere Doppelschicht.

In einer knappen Stunde informierte Sven-Jendrik Timmermann von SJT Solutions und Mitglied im AK Medien anhand von Stories über Fälle und Lösungen. Das Webinar wurde aufgezeichnet und ist bei You Tube zu sehen.

Seine Top 5 der Erkenntnisse sind:

  1. Die 60-Minuten-Falle: Nach einem Klick zählt jede Sekunde. Wer keinen Notfallplan in der Schublade hat, verliert innerhalb einer Stunde die Kontrolle über sein Business.
  2. Die Backup-Lüge: Ein grüner Haken in der Software bedeutet gar nichts. Nur ein erfolgreicher Restore-Test ist eine echte Versicherung.
  3. Die Cloud-Illusion: Microsoft und Google sichern die Hardware, aber nicht DEINE Daten. Ohne externe Archivierung baust du dein Haus auf gemietetem Grund.
  4. Mensch vor Technik: IT-Sicherheit scheitert an Angst. Wenn Mitarbeiter aus Angst vor Fehlern schweigen, gewinnen die Hacker.
  5. Business Continuity: IT-Sicherheit ist kein Kostenfaktor, sondern die Lebensversicherung für deinen Betrieb.

Abends kamen dann einige Mitglieder im FLETH-RAUM zusammen, um weiter mit dem Referenten und untereinander zu diskutieren. Das Foto von der Gruppe stammt von Katharina Bodmann Fotografie. Vielen Dank an Sven-Jendrik Timmermann für dieses wichtige Thema!

Unternehmerfrühstück: „Vielfalt ist kein Image, Vielfalt ist ein Standortfaktor“ mit Anling Richter am 19.03.26

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus (kurz IWGR) war Anling Richter, Unternehmerin aus Jork und ehrenamtlich aktiv beim Bunten Block zu Gast beim Unternehmerfrühstück im März.

Der Bunte Block versucht Menschen zusammenzubringen, die sich sonst nicht begegnen, und ist aktiv an der Gestaltung des Programms der IWGR beteiligt.

Frau Richter, die selbst Ausgrenzung aufgrund ihrer familiären Geschichte erfahren hat, betonte, dass Unternehmer:innen nicht schweigen dürften, da dies bereits eine Entscheidung sei. Jeder sei aufgefordert, sich zu engagieren, um den Status Quo zu erhalten.

Vielfalt komme dabei eine zentrale Rolle zu, die sich für Unternehmer:innen auch wirtschaftlich rentiere. Unterschiedliche Perspekten sorgen für anderen Lösungen und mehr Kundennähe, für Stabilität und mehr Planungs- und Rechtssicherheit.

Die von Uwe Fricke, fricke-schule, und Stefanie Feindt moderierte Diskussion hätte noch länger andauern können, so „vielfältig“ waren die Beiträge. Die IWGR laufen noch bis zum 29.03.26.

Herzlichen Dank Frau Richter für dieses Plädoyer für Engagement und Schärfen des Fokus‘!

Unsere kleine Fotogalerie stammt von Katharina Bodmann Fotografie.

Unternehmerfrühstück am 16.04.26: Wenn Kultur und Wirtschaft gemeinsam Zukunft gestalten, Hasko Witte

Anmeldung zum Unternehmerfrühstück am 16.04.26 von 07:30 bis 09:00 Uhr über Eventbrite.

Wir in Buxtehude. Hasko Witte ist Vorsitzender von KUNST & KULTUR Buxtehude e.V. und Geschäftsführer einer internationalen Künstleragentur mit Sitz in Buxtehude. Als engagierter Akteur in Stadtleben und Festivals weiß er, dass das lokale Handeln stets Teil größerer Zusammenhänge ist.

Er arbeitet täglich mit renommierten Orchestern, Solistinnen und Ensembles weltweit – und erlebt, wie überall dort, wo Kultur und Wirtschaft zusammenwirken, innovative Ideen und nachhaltiger Erfolg entstehen. Genau diese Impulse lassen sich auf Buxtehude übertragen.

Beim Frühstück des Wirtschaftsvereins möchte er erklären, wie gelebte Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Kultur nicht nur in internationalen Metropolen, sondern auch in unserer Gemeinde die Zukunft mitgestaltet.

In unser aller Sinne: Lassen Sie uns darüber sprechen, wie wir durch Zusammenarbeit und Offenheit das Leben und Arbeiten in Buxtehude bereichern können.

Das Unternehmerfrühstück findet in Höft’s Markthaus, Cuxhavener Str. 119, 21614 Buxtehude statt.

Fotogalerie Jahreshauptversammung

Danke an Katharina Bodmann Fotografie für diese schönen Fotos!

Unternehmerfrühstück „Fördermittel kompakt“ am 19.02.26

Rund 30 TeilnehmerInnen kamen im Kulturforum am Hafen zusammen, um sich bei Birte Christiansen, KommunikationsKontor und Dock One, sowie Peter Al-Yaakoub, IHK Elbe Weser, über Fördermittel zu informieren.

Dabei kamen viele Informationen zusammen, die ergänzt durch Einschätzungen und Erfahrungsberichte sehr lebendig wurden.

Die Präsentation dazu schicken wir Ihnen auf Wunsch gerne zu! Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Birte und Herrn Al-Yaakoub.